Dokumentation Großenbruchschule 2011/2012
Stundenprotokoll vom 18.01.2012
Ziel der heutigen Stunde war es, dass die SuS die Kostüme probieren, um zu sehen, ob noch weitere Kleidungstücke fehlen. Des Weiteren sollte der Text weiter geübt und die restlichen Requisiten fertigstellt werden. Zunächst hat Frau Thyssen die Kinder begrüßt und noch einmal zusammengefasst, was in der letzten Woche schon alles fertiggestellt wurde. Als nächstes gab sie den SuS einen Ausblick auf die heutige Stunde. Mit der Kostümprobe wurde begonnen und jedes Kind probierte das für ihn, von uns ausgesuchte Kostüm, für unser Theaterstück. Zu Jedem einzelnen Kostüm wurden die/der Schüler notiert, der es bei der Aufführung tragen wird. Als nächstes teilte Frau Thyssen die SuS in drei Gruppen ein. Zwei Gruppen arbeiteten weiter an ihrem Text und probten schon mit Requisiten und Kostümen und eine weitere Gruppe, die SuS ohne Text fertigten mit zwei Studentinnen die restlichen Requisiten. Zum Ende der Stunde probten alle SuS das Theaterstück zusammen und verabschiedeten sich schließlich mit dem Abschiedsritual.
- Annika Rehmann
Protokoll vom 11.Januar 2012
In der neunten Unterrichtsstunde wurde die Gruppe der Schüler und Schülerinnen erneut geteilt. Die Schüler und Schülerinnen mit Sprechtext verblieben in Klassenraum um dort erneut ihre Rollen einzuüben, die Schüler und Schülerinnen ohne Sprechtext gingen in einen benachbarten Klassenraum um dort an den Requisiten zu arbeiten. Die Schüler und Schülerinnen mit einer Sprechrolle sollten an ihren schauspielerischen Fähigkeiten und an dem Text arbeiten. Das Theaterstück wurde von Anfang bis Ende durchgespielt, wobei zwei Studenten auf lautes Sprechen, Mimik/Gestik etc. achteten und für direkte Verbesserungen unterbrachen. In dem Nachbarraum betreuten drei weitere Stundentinnen die Bastelarbeit an den Requisiten. Dabei wurden eine Uhr, Schilder mit den Ortsangaben für jeden der Akte, die Vanilleeiskugeln und die Mühlen fertig gestellt. Waren Schüler fertig mit der Arbeit an den Requisiten, wurden sie aufgefordert ihren Platz aufzuräumen und anschließend in den anderen Klassenraum zu gehen, um bei dem einstudieren der Sprachrollen mitzuwirken. Am Ende sammelten sich die Schüler und Schülerinnen, um gemeinsam das Abschiedsritual durchzuführen und sich bis zur nächsten Unterrichtsstunde zu verabschieden.
- Melanie Klaeren
Protokoll vom 7.12.2011
Die SchülerInnen (SuS) wurden wie immer zu Beginn der Stunde begrüßt und über den weiteren Verlauf informiert. Im Verlauf der Stunde sollten die Bühnenbilder fertiggestellt und der 3.Akt geprobt werden. Zu diesem Zweck teilte Frau K. die SuS in verschiedene Gruppen ein, die von den Studentinnen betreut wurden.
In den Kleingruppen wurden dann unter anderem drei Bühnenbilder – Meer, Sultanpalast und Wald – bemalt und auch eines der Schiffe des dritten Aktes, sowie eine der Mühlen des ersten Aktes gestaltet.
Eine weitere Kleingruppe, welche die Darsteller des dritten Aktes bildeten, probten zusammen mit Frau K. ihre Sprechtexte. Jeder Schüler las zunächst seinen bzw. ihren Text, dabei wurden noch einige unbekannte oder schwere Wörter geklärt. Nachdem alle Unklarheiten beseitigt wurden lasen die SuS ihre Rollentexte erneut vor, diesmal jedoch wurde besonders auf die Betonung geachtet. Frau K. erklärte den SuS geduldig den Sinn und Zweck der Betonung einzelner Worte, sodass die SuS diese auch bald in ihren Rollentext einfließen ließen.
Nachdem die Textarbeit und die Arbeit an den Bühnenbildern beendet waren fanden sich alle SuS im Gruppenraum zusammen, um gemeinsam das Theaterstück zu lesen.
Hierzu wurden die SuS nach Akten eingeteilt und dementsprechend auf die Tische verteilt. Es wurde mit der Vorrede begonnen und mit dem 3.Akt geendet, dabei zeigte sich, dass einige SuS ihre Texte bereits sehr gut konnten.
Zum Ende der Stunde wurde ein kurzes Fazit gezogen und mit dem Abschlussritual wurden dann die SuS entlassen.
- Ariane Ismaili
Stundenprotokoll vom 30.11.2011
Ziel der heutigen Stunde ist, dass einige Bühnenbilder fertig gemalt werden und die Kinder weiter am Text arbeiten. Frau S. leitet die heutige Unterrichtstunde und begrüßte die SuS im Sitzkreis und gab ihnen einen Ausblick auf den weiteren Verlauf. Des Weiteren teilte Frau S. die SuS in drei Gruppen auf, die weiter an den Bühnenbildern arbeiten sollten und eine Gruppe, die sich mit dem ihren Rollentexten beschäftigte. Die Kinder, die an den Bühnenbildern arbeiteten zogen sich ihre Malkittel an und gingen zu den Bildern um dort die Farben neu an zu mischen und zu malen. Jede Gruppe wurde von einer der Studentinnen begleitet und angeleitet. Die Gruppe mit SuS, die an ihren Texten arbeiten sollten, wurde auch nochmal gesplittet, sodass eine intensivere Textarbeit mit einzelnen Kindern möglich war. Jedes Kind sollte einmal seine Rolle laut vorlesen und selber überlegen, wann es Sinn macht einzelne Stellen im Text besonders zu betonen. Diese Stellen wurden dann von den SuS unterstrichen. Als sie ihre Texte dann ein weiteres Mal laut vorgelesen haben, wussten sie genau welche Wörter sie besonders betonen müssen.
Als einige Kinder ein Bühnenbild fertig gestellt hatten, begann diese Gruppe mit dem anmalen weiterer noch benötigter Requisiten. Zum Ende der Unterrichtstunde trafen sich noch einmal alle SuS im Sitzkreis und verabschiedeten sich mit dem für sie nun bekannten Abschlussritual.
- Anika Rehmann
Protokoll der Stunde vom 23.11.2011
Die Stunde startete mit einer kurzen Begrüßung und einem Überblick über den weiterem Verlauf eben dieser. Anschließend erhielten die SchülerInnen (SuS) die Rollentexte, welche sich bereits in den Schnellheftern befanden und von den SuS nur noch eingeheftet werden mussten. Nachdem dies geschehen war, wurden die Kinder dazu aufgefordert ihre Rollen farbig zu markieren. Dieses Markieren dient dem besseren „Zurechtfinden", sodass es für die SuS eine Erleichterung für das weitere Textlernen bedeutet. Frau T. hatte zur Erleichterung die Texte speziell für jeden einzelnen Schüler vorbereitet; so hat sie z.B. die Rollennamen „fett"gedruckt. Als jedoch vereinzelt SuS Schwierigkeiten mit dem Markieren ihrer Rolle hatte, half Frau T. diesen geduldig.
Nun wurde, nachdem alle SuS ihre Rollen gefunden und markiert haben, die Gruppe aufgeteilt. Dies geschah wie folgt:
Es blieben die SuS, welche Rollen in der Vorrede und im ersten Akt haben im Gruppenraum, um am Text zu arbeiten. Die restlichen SuS wurden auf die drei Bühnenbilder verteilt, um diese zu bemalen.
Jedes einzelne Bühnenbild wurde von einer Studentin betreut. Es wurden der Wald des ersten Aktes, die Innenansicht des Sultanpalastes aus dem zweiten Akt und die Hafenszene aus dem dritten Akt gestaltet.
Die Arbeit am Rollentext leitete Frau T. Sie ließ jeden Schüler seinen bzw. ihren Text vorlesen und anschließend wurden schwierige Worte geklärt. Im Dialog wurde besprochen welche Worte besonders hervorgehoben /betont werden müssen, diese wurden dann unterstrichen. Dieser Vorgang wurde für jede Rolle einzeln wiederholt und im Verlauf des gesamten Rollendialogs - der Dialoge der Vorrede und des ersten Aktes – erprobt. Auf diese Weise fand ein tieferes Verständnis des Inhaltes und ein erstes Lernen des Textes statt.
Die letzten Minuten dienten dem Aufräumen bzw. dem Wegräumen der Malutensilien und dem Beenden der Textarbeit. Am Ende wurde ein kurzes Fazit der Stunde gezogen und mit dem Abschlussritual die SchülerInnen verabschiedet.
- Ariane Ismaili
Protokoll vom 16.11.2011
Nachdem die Kinder den Klassenraum betreten haben, begrüßt die Lehrperson die Kinder zu der 3. Stunde des Theaterprojektes. Sie stellt schnell fest, dass es sich in dieser Woche um eine kleine Gruppe handelt, da sechs Kinder fehlen und gibt dann die Vorausschau auf die kommende Stunde: Die Kinder sollen einen ersten Eindruck von den Bühnenbildern bekommen und sich über ihre farbliche Gestaltung äußern. Im Anschluß daran sollen die einzelnen Rollen des Theaterstückes "Münchhausen auf der Reise nach Konstantinopel" vergeben werden. Als Hinführung auf die Arbeit mit den Bühnenbildern stellt die Lehrperson den Kindern die Frage: "Wer weiß denn noch, wofür wir die Bühnenbilder brauchen?" (Rückgrif auf die vorangegangene Stunde).
Die Kinder sagen, dass sie auf der Bühne stehen und die Bühne dekorieren. Darauf hin legt die Lehrperson die 1. Folie eines Bühnenbildes, welches die Umrisse eines Waldes zeigen, auf den OHP und fordert die Kinder auf, dieses zu beschreiben. Es werden die zwei Bäume genannt, die Sonne und die Pilze. Ein Kind wird von der Lehrperson gebeten die Gegenstände auf der Folie farbig zu markieren:
- Bäume: braun und grün
- Sonne: orange
- Pilze: braun und rot
- Wiese: grün
- Busch: grün
- Himmel: blau
Nun wird eine zweite Folie mit dem gleichen Motiv, welches aber komplett illustriert ist, auf den OHP gelegt, um den Kindern einen Eindruck zu vermitteln, wie das Bühnenbild aussehen könnte, wenn sie es bearbeitet haben. Damit verbunden wird die Frage gestellt: "Für welchen Akt könnte dieses Bühnenbild stehen?" Das Bühnenbild wird auf Anhieb dem 1. Akt richtig zugeordnet.
Ähnlich wird dann auch mit der zweiten Folie - Bühnenbild zum 3. Akt, auf der die Umrisse eines Hafens zu sehen sind - und mit der dritten Folie - Bühnenbild zum 2. Akt, auf der die Umrisse eines Zimmers im Inneren des Sultanspalastes zu sehen sind - verfahren. Die Kinder beschreiben jeweils, was sie auf den Folien sehen und markieren die einzelnen
Elemente farblich:
Bühnenbild 2. Akt
- Wiese = grün
- Vorhänge = rot
- Seil = braun
- Türme = orange
- Mauer/Wand = braun
Bühnenbild 3. Akt
- Mauer = braun
- Schiffe = grün
- Wasser = blau
- Vögel = braun
- Himmel = blau
Bei der Zuordnung des Bühnenbildes zum 3. Akt haben die Kinder leichte Probleme und können es erst beim zweiten Versuch richtig zuordnen. Auffällig sind die Schwierigkeiten bei der Reproduktion des Inhalts zum 2. Akt, den sie wiedergeben sollen, um die Elemente des Bühnenbildes einfacher erkennen zu können. Die Perspektive dieses Bühnenbildes ist für die Kinder ungewohnt, denn sie stellt die Innenansicht eines Zimmers im Palast des Sultans dar. Die einzelnen Elemente des Bühnenbildes werden dann durch leichte Hilfestellungen von den Kindern richtig erschlossen. Die Lehrperson schließt die Arbeit mit einem Lob an die Kinder ab und fordert sie auf den Stuhlkreis noch etwas enger zu machen. Das Gespräch wird mit der Frage eingeleitet: "Habt ihr euch schon Gedanken gemacht, welche Rolle ihr gerne in dem Theaterstück spielen möchtet?"
Die Bedeutung einer Hauptrolle und einer Nebenrolle wird den Kindern nochmals vor Augen geführt, indem sie interaktiv mit den Kindern erarbeitet wird:
Hauptrolle:
- spricht am meisten
- ist die wichtigste Rolle in unserem Theaterstück
- sind es der Baron von Münchhausen und der Großsultan
Nebenrolle:
- die Nebenrollen sind für das Theaterstück auch sehr wichtig
Die Lehrperson sagt den Kindern eindringlich: "Alle müssen bei einem Theaterstück zusammenhalten, deswegen sind alle Rollen - Haupt- und Nebenrollen - sehr wichtig!" Dann wird symbolisch für jede Rolle eine Karte in die Mitte des Stuhlkreises gelegt, um den Kindern vor Augen zu führen, wie viele Rollen in dem Theaterstück vorhanden sind. Nach und nach werden die Rollen in Diskussion mit den Kindern vergeben und schriftlich in einer Liste festgehalten. Teilweise gibt es lange Diskussionen mit zwei Mädchen aus der Gruppe, die sich nicht wirklich auf eine Rolle festlegen wollen, doch nach der Vergabe sind alle Kinder zufrieden mit ihrer Rolle.
Zum Abschluß gibt die Lehrperson einen Ausblick auf die Thematik der nächsten Woche, der Stuhlkreis wird aufgelöst und das Verabschiedungsritual gemeinsam geschrien.
- Simone Thyssen
Stundenprotokoll vom 09.11.2011
In der heutigen Sitzung war das Hauptanliegen, den Kindern das Theaterstück zu präsentieren und ihnen die Entfernungen zwischen den einzelnen Städten, die in der Geschichte „Baron Münchhausen auf der Reise nach Konstantinopel“ eine wichtige Rolle spielen, zu verdeutlichen.
Nachdem sich alle Schülerinnen und Schüler in einem Sitzkreis eingefunden hatten, wurde ihnen zunächst ein Ausblick auf die Stunde gewährt. Darauf folgte eine kurze Wiederholung der Hauptfiguren aus dem Theaterstück, die bereits in der letzten Sitzung besprochen wurden. Die Namen dieser (Münchhausen, Großsultan, Schnellläufer, Scharfschütze, Starker Mann und Windmacher) wurden an der Tafel schriftlich festgehalten.
Im Anschluss wurden den Schülerinnen und Schülern das Theaterstück von den Studentinnen präsentiert, indem jede eine der Sprechrollen vorlas. Damit die Kinder während des Vortrags jeder die entsprechende Figur zuordnen konnten, trugen die Studentinnen große Schilder um den Hals, auf denen der jeweilige Charaktername zu lesen war. Nach jedem Akt wurde eine kurze Pause eingelegt, damit Fragen der Kinder beantwortet und schwierige Wörter erklärt werden konnten. Zudem gaben die Kinder den Inhalte dessen, was sie gehört hatten, noch einmal wieder.
Um die Lage der einzelnen Städte/ Länder (Konstantinopel/Istanbul- Türkei, Wien- Österreich und Italien), die in der Geschichte um Münchhausen eine zentrale Rolle spielen, herauszufinden, wurde eine große, kindliche Europakarte in die Mitte des Sitzkreises gelegt. Darauf zeigten nun einzelne Schülerinnen und Schüler die oben genannten Städte und Länder, sowie deren Entfernung zueinander. Eine schwarz-weiß Kopie dieser Karte befand sich auch in der sogenannten „Theatermappe“ der Kinder, welche zuvor ausgeteilt wurden. Darauf kennzeichneten sie anschließend die besprochenenen Länder mit einem bunten Kreuz.
Mit Ausblick auf die nächste Stunde wurde den Schülerinnen und Schülern der Arbeitsauftrag erteilt, sich einmal Gedanken darüber zu machen, wie ein Bühnenbild zu dem Theaterstück aussehen könnte. Das bekannte Abschlussritual wurde daran anschließend durchgeführt und beendete die Stunde.
- Laura Schaub
Protokoll der ersten Unterrichtsstunde am 19.10.2011
In der ersten Unterrichtsstunde wurden die Fragen „Wo liegt Konstantinopel und wer war Münchhausen?" behandelt.
Zunächst begrüßte Frau I. die Schüler und Schülerinnen (SuS) und stellte ihnen erneut die anwesenden Studentinnen vor. Zur Wiederholung des Inhalts der vorangegangenen Stunde, stellte Frau I. gezielte Fragen an die SuS und arbeitete darauf hin, gemeinsam mit den SuS den Ort „Konstantinopel" – das heutige Istanbul- zu ermitteln, zu dem Münchhausen in dem Theaterstück reist. Anschließend ging Sie mit den SuS zu einer im Klassenraum aus-hängenden Weltkarte. Dort forderte Sie die SuS auf, den Ort Konstantinopel, auf der Welt-karte zu finden. Nachdem die SuS Konstantinopel auf der Weltkarte aufspürten , fragte Sie wo Wien liegt und ließ sich diesen Ort ebenfalls auf der Weltkarte zeigen, um von den SuS zu erfahren, ob es möglich sei, innerhalb von einer Stunde von Konstantinopel nach Wien zu reisen.
Im Anschluss daran sah Frau I. vor, einen Steckbrief von Münchhausen zu erstellen und bat die SuS zurück zu ihrem Platz zu gehen. Nach einer kurzen Einführung in das Erstellen eines Steckbriefes verteilte Sie Arbeitsblätter. Die SuS wurden von ihr aufgefordert anhand eines Textes, welcher unterhalb des Steckbriefes gedruckt zu finden war, den Namen, den Spitz-namen, den Geburtstag Münchhausens', Dinge die Münchhausen gut kann sowie Dinge, die die SuS noch in Erinnerung über Münchhausen hatten, zu ermitteln und aufzuschreiben. Nach einer Arbeitsphase von ungefähr 20Minuten trug Frau I. die Ergebnisse gemeinsam mit den SuS zusammen und hielt Sie auf einem Plakat visuell fest.
Nach dem Zusammentragen wurden die SuS aufgefordert, erneut die Personen aufzulisten, welchen Münchhausen in dem Theaterstück begegnet. Dies geschah als Vorbereitung auf die folgende Unterrichtsstunde, in der den SuS das Theaterstück vorgetragen wird. Am Ende der Stunde bat Frau I. die SuS sowie Studentinnen, sich in einem Kreis zusammenzufinden und das Abschiedsritual durchzuführen, welches daraus besteht, dass alle gemeinsam sagen: „Bevor wir auseinandergehen, sagen wir auf Wiedersehen".
- Melanie Klaeren


