Dokumentation Leither Schule 2011/2012

Bericht über die Aufführung

Um 10 Uhr sollte die Aufführung des Theaterstückes für die Kinder aus anderen Klassen beginnen. Deshalb trafen wir uns um 9.30 Uhr und begannen mit den Vorbereitungen. Die Kinder zogen ihre Kostüme an und die Requisiten wurden bereitgelegt.

Dann konnte es los gehen: Als die Kinder der anderen Klassen da waren, wurden die Kinder der Theatergruppe immer aufgeregter und hibbeliger, aber sie freuten sich auch sehr darauf gleich endlich das Stück zum ersten Mal aufzuführen. Die Aufführung klappte sehr gut und am Ende klatschten die jungen Zuschauer und Zuschauerinnen begeistert. Die Kinder waren sehr erleichtert, dass alles so gut geklappt hatte und man merkte einigen Kindern auch an, dass sie stolz auf sich waren. Nach der Aufführung erhielten die Kinder noch eine kleine Belohnung und konnten anschließend zurück zum Unterricht gehen.

 

Verlaufsprotokoll der Generalprobe (22.02.2012)

Zu Beginn haben alle Studenten sowie einige Schülerinnen und Schüler gemeinsam Vorbereitungen für die anstehende Generalprobe vorgenommen. Es wurde das Bühnenbild aufgebaut, die Requisiten bereitgestellt, die Kostüme herausgelegt, die Liedtexte bereitgelegt, die Stuhlreihen aufgestellt etc.. Ebenfalls wurde die Videokamera platziert, da die Generalprobe gefilmt wurde. Als alle Vorbereitungen getroffen waren, versammelten wir uns gemeinsam mit den Schülern, um uns nochmals auf die Lieder einzustimmen. Wir sangen das Lied „Die Griechen" und das „Lied zum Ende". Danach wurde der Ablauf des Theaterstücks nochmals besprochen. Die Studenten teilten sich so auf, dass es Souffleuse und Helfer hinter der Bühne gab. Nun wurde der gesamte dritte Akt sowie die Vorrede, Nachrede und die jeweiligen Zusammenfassungen „vorgetragen". Insgesamt verlief der Ablauf ohne große Schwierigkeiten. Allerdings gab es beispielsweise Probleme damit, dass die Rolle des Königs nicht genau wusste, wann diese auf die Bühne muss. Daher wurde zum Schluss unter den Studenten nochmals besprochen, welche Rolle wann die Bühne betritt und wieder verlässt sowie welche Requisiten wann benötigt werden. Zum Abschluss übten die Schüler nochmals das Griechenlied.

   

Verlaufsprotokoll der Theater-AG vom 03.02.12

  1. Vorbereitende Tätigkeiten
  2. Aufführungsprobe
  3. Reflexion

1. Vorbereitende Tätigkeiten

Die Studentinnen stellten einen Stuhlkreis und das Bühnenbild auf. Die Requisiten und Kostüme wurden platziert, der Ablauf für die folgende Stunde, sowie der Kostüm- und Requisiteneinsatz thematisiert. Die einzeln eintreffenden Kinder wurden gebeten sich ihrer Rolle entsprechend umzuziehen.

2. Aufführungsprobe

Nachdem alle Kinder in der Aula verkleidet erschienen waren, folgte die Begrüßung und der Ablauf der folgenden Stunde wurde ihnen vorgestellt. Das vollständige Stück konnte aufgeführt und geprobt werden, mit Vorrede, Nachrede, Einleitung, Schluss und den beiden vorher eingeübten Liedern. Ein Mädchen fehlte, ihre Rolle ersetzte eine Studentin. Die Erzähltexte von Einleitung und Schluss sollen auch bei der Aufführung von Studentinnen vorgetragen werden.
Nach der Aufführung, mehrmaligem Singen der Lieder und anderen kurzen Szenenwiederholungen wurden die Kinder verabschiedet und noch einmal darauf aufmerksam gemacht, die Lied- und Rollentexte zu lernen.

3. Reflexion

Die Aufführung zeigte noch deutliche Koordinationsschwächen. Des Weiteren konnten einige Requisiten noch nicht benutzt werden. Für diese Schwierigkeiten suchten die Studentinnen anschließend Lösungen.
Nächsten Freitag sollte das Stück in vollständiger Besetzung und mit allen Requisiten geübt werden. Die Liedtexte erhalten die Kindern bei der nächsten Aufführungsprobe in einem zum Stück passenden Layout, damit ihnen ein lautes und sicheres Mitsingen möglich ist.

   

Protokoll der Theater - AG am 27.01.2012

1) Begrüßung und Lied

Zu Beginn der Stunde bauten die Studentinnen das Bühnenbild an der Stelle auf, wo es auch bei der Aufführung stehen wird, und stellten die Stühle in einem Stuhlkreis auf. Nachdem nach einiger Zeit alle Kinder gekommen waren, wurden sie kurz begrüßt, der Ablauf der Stunde wurde verdeutlicht und die Kostüme wurden thematisiert. Alle Kinder bekamen die Aufgabe in der nächsten Woche ihre Kostüme mitzubringen, wenn sie nicht schon da sind. Dann wurde das Lied „Lied zum Ende" mit Frau Dargel am Keyboard geübt.

2) Arbeit in der Großgruppe

Die Kinder, deren Kostüme schon vorhanden sind, zogen diese an und anschließend begaben sich alle Kinder hinter die Bühne. Dann wurde das gesamte Stück in zwei Durchgängen geprobt und einzelne Kinder erhielten Hilfen zu der Ausführung ihrer Rollen. Die Studentinnen betreuten die Kinder hinter der Bühne und halfen bei Textproblemen. Erneut klappte das Stück wieder gut, nur einige Kinder müssen dringend ihren Text noch lernen.

3) Lied

Zum Abschluss wurde erneut das „Lied zum Ende" mit Frau Dargel am Keyboard gesungen. Außerdem wurden die Kinder daran erinnert, die Kostüme mitzubringen und ihre Texte zu lernen.

Wichtig:

  • Freitag, 17.02. Entfall der Theater AG (Karneval)
  • Mittwoch, 22.02. 10 Uhr Generalprobe
  • Donnerstag, 23.02. 10 Uhr Aufführung für andere Klassen, 17 Uhr Aufführung für die Eltern

- Sophie van de Sand

   

Protokoll vom 20.01.2012

Nach Verteilung der Namensschilder setzen sich die Kinder in den Stuhlkreis. Sie  werden von den Studenten begrüßt und spielen ein kurzes Warming-Up-Spiel. Das Spiel heißt „Zuzwinkern“ und wird im Kreis gespielt. Die Kinder bilden einen äußeren und einen inneren Kreis, wobei die innen platzierten Kinder auf Stühlen sitzen und die außen stehenden Kinder jeweils hinter einem innen sitzenden Kind stehen. Ein Stuhl wird freigelassen und das dahinter stehende Kind hat die Aufgabe, ein im Innenkreis sitzendes Kind mit einem Zuzwinkern dazu zu bewegen, seinen Platz schnell zu verlassen und auf den Stuhl vor dem Zwinkerer zu laufen, ohne dass das Kind hinter dem angezwinkerten Kind es schafft, das angezwinkerte Kind festzuhalten. Wichtig hierbei ist die vorherige Klärung von Tabuzonen. „Wo möchte ich nicht festgehalten werden?“ (Hals, Kopf, Brust)  
Als Nächstes werden die zuvor erlernten Lieder „Die Griechen“ und „Lied zum Ende“ nochmals gesungen. Das Lied „Die Griechen“ wird von Frau Smuda diesmal ohne Gitarre angesungen und die Begleitung des Liedes „Lied zum Ende“ übernimmt Frau Dargel diese Woche ebenfalls ohne Instrument.

Zur nochmaligen Übung und Festigung der Texte werden die Kinder in drei einzelne Gruppen aufgeteilt. (Erzähler, Rollen mit Text, Rollen ohne Text) Begleitet werden diese Gruppen jeweils von den Studentinnen, die darauf achten, dass die Kinder mit sinnvoller Betonung und fließender Sprechstimme ihren Text lesen und möglichst auswendig vortragen. Besonders in den letzteren beiden Gruppen liegt der Fokus auf Gestik und Mimik.

Die Rollen ohne Text proben ihre Rollenposition vor den Bühnenbildern und überlegen sich gezielt Standbilder sowie einzelne Bewegungsabläufe passend zu den entsprechenden Textpassagen. Die Erzähler üben ihren Text ebenfalls im Stand und weitestgehend ohne Textvorlage. Die Kinder mit Textrollen proben ihre Rollen ebenfalls weitestgehend ohne die Textvorlage zu verwenden.

Nach der Kleingruppen-Arbeit treffen sich die Kinder zur gemeinsamen Probe in der Großgruppe und setzen ihr Erprobtes aktiv um. Die Kinder üben nun nochmals in der Großgruppe ihre Texte und Auftritte. Die Bühnenbilder und Akteure werden hierbei wie zu einer Generalprobe platziert, um eine Bühnensituation darzustellen, die einer
anstehenden Aufführungssituation ähnelt. Die Studentinnen begleiten die Probe und achten nochmals verstärkt auf Probleme bei schwierigen Textstellen.

Zum Abschluss der Stunde stellen sich die Kinder und die Studentinnen in einen großen Kreis und klopfen sich als Zeichen der Wertschätzung der geleisteten Arbeit und als Motivation und Stärkung des Gruppengefühls auf die Schultern. Diese Art der Verabschiedung ist den Kindern bereits aus einer der vorherigen Stunden bekannt und erfüllt den obengenannten Zweck.

- Julia Smuda

   

Protokoll vom 13.01.12

Ablauf der Theater-AG:

  • Vorbereitung der AG durch der Studentinnen
    (an den Bühnenbildern wurden noch einige Dinge verfeinert: Auf das Bild des Löwen wurden Sterne aufgeklebt; auf dem Sternenbilder-Bild wurde noch einiges ausgemalt und auch am Drachenkopf wurden noch einige kleine Dinge geklebt und verfeinert)
  • Den Kindern ihre Namensschilder geben
  • Begrüßung der Kinder und Singen der Lieder im Kreis
  • Arbeit am Theater-Text in der gesamten Gruppe
  • Abschlussrunde
  • Kurzbesprechung des „Teams" mit Herrn Schneider für die nächste Theater-AG am 20.01.2012

Verlauf:

  • Zuerst wurden die beiden Lieder „Griechen" und „Lied zum Ende" komplett durchgesungen und von Frau Smuda auf der Gitarre begleitet.
  • Da keine Bühnenbilder oder Requisiten mehr fertig zu stellen waren, haben heute alle zusammengearbeitet. Der Theater-Text wurde zweimal komplett gesprochen bzw. von den Schauspielern „gespielt". Der erste Durchgang verlief im Sitzen, während beim Zweiten alle standen. Leider gelang es nur zwei Erzähler-Kindern beim Lesen auch mal hoch zu schauen und die Regieanweisungen „mitzuspielen". Sehr erfreulich war, dass Michelle ihren Text fast auswendig aufsagen konnte, obwohl sie nur Erzählerin ist und ihn nur ablesen bräuchte. Die „Schauspieler-Kiner" hatten ihren Text noch nicht gelernt und mussten ihn daher ablesen, was aber auch noch nicht fehlerfrei und flüssig funktioniert hat. Da die Besetzung des „Hercules" nicht mehr mitmachen möchte, hat heute Chayenne die Rolle gelesen und überlegt sich bis nächste Woche, ob sie sie übernehmen möchte.
  • In der Abschlussrunde wurde noch einmal darauf hingewiesen, dass die Kinder bis zur nächsten Woche auf jeden Fall ihren Text lernen sollen. Anschließend wurde noch einmal das Griechenlied gesungen.
  • In der abschließenden Kurzbesprechung des „Teams" haben wir uns darauf geeinigt, dass Frau Smuda die nächste Theater-AG leiten wird. Außerdem wurde über mögliche Termine und Zeiten der Aufführung gesprochen, weil einige Studentinnen von außerhalb kommen und es daher aufgrund der Wartezeiten unpraktisch wäre, eine Aufführung morgens und die andere erst abends zu machen.

- Sina Kreitschi

   

Protokoll vom 16.12.2011

Aufgrund einer Sturmwarnung von der Stadt Essen wurde es den Schülerinnen und Schülern der Leitherschule freigestellt die Schule zu besuchen. Daher besuchten heute auch nur einige wenige Kinder die Theater-AG. Wegen dieser unerwarteten Situation kam es zu einer kurzen Besprechung unter den Studentinnen und der Studentischen Hilfskraft. Gemeinsam haben wir beschlossen die heutige AG nicht nach dem Verlaufsplan durchzuführen.

Wir nutzten die Zeit, indem wird gemeinsam mit den anwesenden Kindern die Bühnenbilder (das Bühnenbild des Tierkreises bedarf noch kleinen Arbeiten) beendeten. Aus Goldpapier wurden noch weitere Sterne ausgeschnitten, die später auf den angefertigten Bühnenbildern aufgeklebt werden sollen.

Des Weiteren stellten wir den Drachenkopf fertig, indem die „Zacken" für den Kopf sowie die Augen und das Maul angeklebt wurden. Der Tukan und der Pfau wurden auf den ausgesägten Holzplatten befestigt. Um diese nun komplett fertigzustellen, müssen noch Aufsteller angebracht werden. Während der Mal- und Bastelarbeiten lernte Frau Smuda mit einem Kind noch dessen Text und stellte dabei fest, dass sich dieses Kind bereits verbessert hat.

In der nächsten Theater-AG, die nach den Weihnachtsferien stattfindet, soll das erste Mal das gesamte Stück komplett geübt werden.

- Sandra Düwer

   

Protokoll vom 09.12.2011

1. Begrüßung:

Aufgrund einer parallel zu unserer Theater - AG stattfindenden Weihnachtsfeier, mussten wir mit unseren Materialien in einen anderen Raum umziehen und es waren weniger Kinder als sonst anwesend. Zu Beginn der Stunde erhielten die Kinder ihre Namensschilder und wir sangen die ersten beiden Strophen des „Griechenliedes" mit Julia an der Gitarre.

2. Arbeit in den Gruppen:

Im Hauptteil der Stunde wurde die Arbeit in den drei Gruppen fortgeführt. Ein Mädchen mit einer Sprechrolle übte ihren Text in der Textgruppe und auch die beiden anderen Gruppen hatten viel zu tun: In der Bühnenbildgruppe wurde mit dem Bemalen eines dritten Bühnenbildes (mit Hercules, einem Adler und einem Löwe darauf) begonnen und in der Requisitengruppe wurden der Pfau und der Tucan auf Holzplatten aufgezeichnet, der Kopf des Drachen wurde grün bemalt, das Maul und der Kamm des Drachen wurden ausgeschnitten und die Tennisbälle für die Rolle mit der Aufschrift „Griechenland vor über 2500 Jahren" wurden golden angesprüht.

3. Abschlussrunde:

Zum Abschluss der Stunde erlernten die Kinder das Lied „Lied zum Ende", das von Sabrina auf dem Keyboard begleitet wurde. Anschließend erfolgte noch eine kurze Reflektionsrunde.

Fazit und Ausblick zur nächsten Stunde:

In der nächsten Woche werden zuerst beide Lieder wiederholt. Danach sollen die Bühnenbilder, der Drachenkopf und die Pergamentrolle fertiggestellt werden. Eventuell können schon der Tucan und der Pfau auf die ausgesägten Holzplatten geklebt werden.

- Sophie van de Sand

   

Protokoll der Theater-AG vom 25.11.11

Ablauf der Theater-AG:

  • Vorbereitung der AG durch die Studentinnen
  • Den Kindern ihre Namensschilder geben
  • Spiel: „Bello pass auf!“
  • Gruppenarbeit
  • Abschluss: Reflexionsrunde
  • Kurzbesprechung des „Teams“ für die nächste Theater-AG am 02.12.2011

Verlauf:

  • Da die Kinder heute recht spät kamen, wurde etwas später als sonst angefangen und daher gleich mit dem Spiel „Bello pass auf“ begonnen: Ein Kind kommt in die Mitte und legt sich dort auf den Boden. Es symbolisiert einen „Hund“. Vor ihm liegt ein Schlüsselbund, den er zu bewachen hat. Es soll Nacht sein. Um die Dunkelheit zu symbolisieren, werden dem „Hund“  die Augen mit einem Schal verbunden, damit er nichts mehr sehen kann. Jetzt muss er sich ganz auf sein Gehör verlassen. Die anderen Kinder im Stuhlkreis sind „Diebe“, die dem „Hund“ den Schlüsselbund wegnehmen wollen. Hört der „Hund“, dass sich ihm ein Kind nähert, muss er „bellen“ und in die Richtung zeigen, aus der er etwas gehört hat. Hat der „Hund“ richtig gehört, darf er weiterhin „Hund“ sein, bis es jemandem gelingt, ihm den Schlüsselbund abzunehmen. Gelingt dies einem Kind, ohne, dass der „Hund“ gebellt hat, so darf er in der nächsten Runde „Hund“ sein.
  • Gruppenarbeit:
    Die Erzählergruppe hat den Text einmal im Kreis durchgelesen. Die Regieanweisungen sollten „mitgespielt“ werden und wenn möglich sollte beim Lesen auch hochgeschaut werden. Das gelang allerdings nur einem Kind. Zwei Kinder hatten den Text nicht dabei.
    Da die Kinder recht müde waren, durften sie anschließend zu der Requisiten- und Bühnengruppe rübergehen und dort mithelfen. Diese beiden Gruppen haben heute zusammengearbeitet. Für den Drachenkopf wurden drei Luftballons mit Zeitungsschnipseln beklebt (einer ist kaputt gegangen). Für das Bühnenbild des Löwen wurden Sterne ausgeschnitten und auf das Bühnenbild aufgeklebt. Die Sternenbilder wurden mithilfe eines Overhead-Projektors und einer vorgefertigten Folie auf eine weiße Wand übertragen. Der äußere Hintergrund wurde schwarz angemalt. Für das Innere soll (in der nächsten Woche voraussichtlich) blau verwendet werden.
    Der Pfau und der Tucan wurden ausgeschnitten.
  • In der Reflexionsrunde berichteten mehrere Kinder pro Gruppe über ihr Vorhaben. Anschließend wurde noch einmal das spiel „Bello pass auf“ gespielt.

  • In der abschließenden Kurzbesprechung des „Teams“ haben wir uns darauf geeinigt, dass Frau Smuda die nächste Theater-AG leiten wird. Die Erzählergruppe wird weiterhin mit den Erzählern am Text arbeiten und die Requisiten- und Bühnengruppe ihre Arbeiten beenden. Außerdem sollen die Studentinnen den Kindern nächsten Freitag einige weitere Informationen über den Hintergrund der Sternebilder geben, damit gerade die Erzählergruppe und auch die „Schauspieler“, die ihren Text auswendig können müssen darüber Bescheid wissen, was sie eigentlich erzählen und spielen.

- Sina Kreitschi

   

Prrotokoll vom 18.11.11

1. Vorbereitende Tätigkeiten:

- die Studentinnen mischten den Kleister, verlegten die Folien, mischten Farben, sortierten andere benötigte Materialien wie Pinsel und Papier, verteilten die Namenssterne während der unregelmäßigen Ankunft der Kinder, ein Mädchen half beim Mischen des Kleisters.

2. Übergeordnete Phasen

Es folgten die übergeordneten, geplanten Phasen. Diese konnten umgesetzt werden.

2.1. Spiel:

Das Spiel „Deckengeist" war bei allen Kindern bekannt, es wurde dennoch kurz von einer Schülerin beschrieben. Die Kinder waren beim Spielen begeistert dabei, errieten den Deckengeist jedoch oft schon ohne ihm Fragen zu stellen oder ihn zum Zeigen der Hände oder eines Schuhs aufzufordern. Bei der anschließenden Reflexion stellten wir daher fest, dass für zukünftige Einstiege neue Spiele schön wären.

2.2. Gruppenarbeiten:

Die Kinder arbeiteten weiterhin in ihren Gruppen vom letzten Freitag. Einige Schüler fehlten, andere kamen neu hinzu. Die Gruppen wurden also teilweise durch neue Gruppenmitglieder ergänzt.

a) Die „Bühnenbildgruppe" malte den Löwen mit Ockertönen aus. Zwei Schülerinnen gaben sich dabei große Mühe und waren auch beim genauen Nachziehen der Konturen konzentriert. Sie übten dabei auch den Umgang mit Übermalungen oder Farbtropfen. Zwei andere Mädchen grundierten ein neues Bühnenbild weiß. Dabei wechselten sie sich mit verschiedenen Pinseln und dem Farbroller ab. Trotzdem die Farbe nicht gut deckte, und der Farbroller nicht über einem Gitter abgestrichen werden konnte, waren sie dabei sehr geschickt und grundierten die Fläche gut und gleichmäßig.

b) Die Requisitengruppe beendete ebenfalls ihre Arbeiten vom letzten Freitag. Die Tukanabbildung wurde fertiggestellt. Hierfür waren feinere Pinselarbeiten notwendig. Zusätzlich wurden zwei Luftballons mit der Pappmachétechnik bearbeitet, aus denen später ein Drachenkopf entstehen soll. Einige Kinder dieser Gruppe halfen beim Aufwischen und Reinigen von Farbverschmutzungen auf dem Boden und an einem Stuhl.

c) Die Erzählergruppe übte weiterhin das Sprechen der Erzählertexte. Nach dem Vorstellen der zwei leitenden Studentinnen folgte das übende Lesen der vier Erzählertexte. Zwischendurch wurde immer wieder auf schwierige Wörter aufmerksam gemacht und nach dem Verständnis der Schüler gefragt. Dabei stellte sich heraus, dass einige der bereits letzten Freitag besprochenen Wörter, wie beispielsweise das Wort „Sage", von den Schülern nicht mehr erklärt werden konnten. Nach dieser Phase wurden im Stehen die Regieanweisungen eingeübt und thematisiert. Eine Schülerin schlug das Anschauen der Zuschauer beim Lesen vor. Sie und ein anderes Mädchen beherrschten diese Technik. Die Anderen konzentrierten sich noch eher auf das Lesen.

In allen Gruppen erhielten die Kinder Lob für ihre Mitarbeit.

2.3. Reflexionen

Drei Studentinnen und die Kinder setzten sich in einen Stuhlkreis. Einige Kinder berichteten von ihren Gruppenarbeiten. Abschließend bekam jedes Kind, welches zuvor noch keinen Text ausgeteilt bekommen hatte, das Theaterstück von Frau Dargel. Die anderen Studentinnen kümmerten sich schon um das Auswaschen der Pinsel und die Aufräumarbeiten.

3. Ausblick:

In der nächsten Stunde wird ein neues Bühnenbild vorbereitet. Glanzpapiersterne werden an dem „Löwenbühnenbild" befestigt. Die neu hinzugekommenen Kinder werden eine Rolle erhalten. Der Drachenkopf wird weiter bearbeitet. Die Erzähltexte geübt.

- Miriam Hörichs

   

„Wie die Sternbilder erfunden wurden“- Verlaufsprotokoll der Theater-AG vom 11.11.11

Plan der Theater-AG

  1. Vorbereitung der Theater-AG durch die Studentinnen
  2. Namensschilder herstellen
  3. Spiel: „Mein rechter, rechter Platz ist frei“
  4. Verteilung der Rollen
  5. Gruppenarbeit
  6. Abschluss: Reflexionsrunde
  7. (Kurzbesprechung des „Teams“ für die nächste Theater-AG am 18.11.2011)

Verlauf

  1. Das „Team“ der Theater-AG hat in der Phase der Vorbereitung die Konturen des Löwen für das Bühnenbild mithilfe eines Overhead-Projektors und einer vorgefertigten Folie auf eine weiße Wand übertragen. Auch wurden die Umrisse des Tucans und des Pfaus mithilfe von Folien und einem OHP auf große Pappbögen übertragen. Desweiteren wurde ein Teil einer Tapete mit dem Schriftzug „Griechenland vor 2500 Jahren“ versehen. Außerdem wurde der Stuhlkreis für die Kinder aufgebaut sowie notwendige Materialien zusammengesucht.
  2. Alle Kinder kamen zeitlich versetzt vom Mittagessen zur Theater-AG. Daher wurden die Sterne, welche bereits vorgefertigt waren, an die Kinder verteilt. Jedes Kind schrieb seinen Namen auf den Stern aus gelber Pappe. Drei Studentinnen kümmerten sich um die Befestigung der Sterne an den Wäscheklammern. Anschließend wurden die fertigen Sterne an die jeweiligen Kinder verteilt, so dass man im weiteren Verlauf die Kinder mit ihrem Namen ansprechen konnte. 
  3. Die Kinder sammelten die ihnen bekannten Sternzeichen, um diese im anschließenden Spiel zu nutzen. Das Spiel „Mein rechter, rechter Platz ist frei“ wurde nun mit den ausgewählten Sternzeichen Löwe, Fische und Krebs gespielt. Die Kinder wünschten sich nun ein weiteres Kind oder einen Studenten als das jeweilige Tier herbei. Die Umsetzung der Sternzeichen in „Pantomime“ erfolgte durch die Kinder gut.
  4. Die Verteilung der Rollen erfolgte durch Herrn Schneider und Frau Dargel. Der Erzähler 4 wurde dabei durch 2 Leser ersetzt. Auch die Rolle des Drachens wurde an 2 Kinder verteilt. Die Verteilung der Rollen wird man einem weiteren Dokument (Frau Dargel) entnehmen können.
  5. Die Gruppenarbeitsphase begann damit, dass die Kinder in 3 Gruppen unterteilt wurden. In der ersten Gruppe waren die Erzähler, um den ausgehändigten Text zu markieren, diesen Lesen zu üben und einen ersten Einblick in die „Geschichte der Griechen“ zu bekommen (ein „Zeitstrahl“ (damals- heute) wurde dazu verwendet).    Die zweite Gruppe war die Requisitengruppe. In dieser Gruppe befanden sich 5 Kinder. Es wurde von 2 Kindern der vorgefertigte Schriftzug auf der Tapete („Griechenland vor 2500 Jahren“) ausgemalt. Die anderen 3 Kinder haben die Konturen des Pfaus und des Tucans ausgemalt. Der Schriftzug konnte vollständig ausgemalt werden. Der Pfau und der Tucan müssen noch vollendet werden. In dieser Gruppe war es notwendig auf die Konzentration und die Genauigkeit der Kinder zu achten, damit die Umrisse sorgsam ausgemalt wurden. In der dritten Gruppe begann die Arbeit am Bühnenbild des Löwen. Hierbei wurde zunächst der Hintergrund aus Blautönen angemalt. Dabei war es auch notwendig darauf zu achten, dass die Kinder nicht über die Konturen hinaus malten. Der Löwe wird in der nächsten Stunde angemalt. Insgesamt muss man für die Gruppenarbeitsphasen ausreichend Zeit einplanen, da noch aufgeräumt und sauber gemacht werden muss.
  6. In der Reflexionsrunde berichteten jeweils ein oder mehrere Kinder pro Gruppe über ihr Vorhaben sowie positive Aspekte. In dieser Phase war es sehr erfreulich, dass einzelne Kinder berichteten, was ihnen in den jeweiligen Gruppen gefallen hat.
  7. In der abschließenden Kurzbesprechung des „Teams“ haben wir uns darauf geeinigt, dass Miriam Hörichs die nächste Theater-AG leiten wird. Außerdem wird die erste Gruppe weiterhin mit den Erzählern am Text arbeiten, da diese Kinder bereits den Text erhalten haben und diesen zu Hause üben können. Die Requisitengruppe wird den Tucan und den Pfau zu Ende gestalten. Weiterhin wird der Kopf für den Drachen aus Pappmache begonnen. In der Bühnenbildgruppe wird der Löwe ausgemalt und bei ausreichender Zeit die zweite Bühnenbildwand weiß gestrichen.

Anhang

  • Verlaufsplan der Theter-AG vom 11.11.2011
  • Rollenverteilung (siehe Sabrina Dargel)

„Wie die Sternbilder erfunden wurden“- Verlaufsplan der Theater- AG vom 11.11.11

 1.) Namensschilder

 
  1. Jedes Kind schreibt auf die vorgefertigten Sterne den jeweiligen Namen
  1. Namensschilder werden eingesammelt und während des Spiels mit Heißkleber auf Holzwäscheklammern geklebt

2.)Spiel: „Mein rechter, rechter Platz ist frei“

  1. Kinder werden gefragt, welche Sternzeichen sie kennen (gemeinsam sammeln, um eine Grundlage für das Spiel zu schaffen)
  1. Spiel wird gespielt: Kinder wünschen sich das jeweilige Kind als Sternzeichen herbei (z.B. „Mein rechter, rechter Platz ist frei, ich wünsche mir die/den… als Löwen herbei“)

3.) Verteilung der Rollen

  1. Leitung wird (größtenteils) durch Frau Dargel und Herr Schneider übernommen

1.  Erzähler 1              größere Rolle
2.  Erzähler 2              größere Rolle
3.  Erzähler 3              größere Rolle
4.  Erzähler 4              größere Rolle
5.  Liederlichkeit        kleinere Rolle
6.  Tugend                  kleinere Rolle
7.  Hercules                kleinere Rolle
8.  König                    mittlere Rolle
9.  Löwe                     Rolle ohne Text
10. Riese                    Rolle ohne Text
11. Drache                  Rolle ohne Text (2 Kinder)
12. Prometheus          Rolle ohne Text

4.) Gruppenarbeit

Einteilung der Gruppen erfolgt mithilfe der Rollenverteilung

 1. Gruppe: Textgruppe (Erzähler 1-4) – Sina
2. Gruppe: Requisitengruppe (Liederlichkeit- Löwe) – Sandra+ Sophia
3. Gruppe: Bühnenbildgruppe (Riese-Prometheus) – Miriam+ Antje

Aufgaben der Gruppen für diese Arbeitsphase:

1. Gruppe: Textgruppe: der jeweilige Text der Erzähler 1-4 soll für die Kinder farblich markiert werden+ den Text lesen üben
2. Gruppe: Requisitengruppe: Schild „Griechenland vor 2500 Jahren“ wird in einer Art Papyrusrolle auf Tapete gestaltet+ Pfau und Tucan werden auf Pappe übertragen und ausgemalt
  3. Gruppe: Löwe (Bühnenbildvorlage 10) wird auf die Wand übertragen und ausgemalt

5.) Abschluss: Reflexionsrunde

Kinder berichten, was in den einzelnen Gruppen gemacht wurde

- Sandra Düwer